Posts by Huebi123

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    Toller Rücklauf von Michael, wie man die Fotos bearbeiten könnte. Ich will es euch nicht vorenthalten:


    Bild mit Komet C2/2021Neowise:

    1. Zugeschnitten (Fensterrahmen entfernt)
    2. Entrauscht mit ISO 200 Preset, also etwas weicher als es die Automatik macht
    3. dann „Ergebnisbild zu Originalbild“ um eine optimale Basis für die Astro Presets zu haben
    4. hier dann „Astro intensiv“ ausgewählt und beim 3-ten Effekt „RGB Transformation (autom.)“ die Berechnung mit einem Verlauf auf den oberen Bereich eingegrenzt auf diese Weise erhält man die Landschaft unten und bekommt einen tollen Himmel oben


    Das Ergebnis ist dann auf 2500 Pixel herunterskaliert, um die Darstellung noch etwas sauberer zu machen


    "Red Lights" Fernsehturm:

    1. Dieses Bild habe ich mal in HDR 8 pro entwickelt und bearbeitet – nur ein klein wenig Entrauschen (+ banding Entrauschen) und ein Preset ausgewählt

    Mondfoto mit Tag/Nachtgrenze

    1. Mond in DN 4 entrauscht
    2. Dann etwas Virtuelle Mikrodetails und Natürliches Korn hinzu


    Also kann man schon mit einer einfachen Kamera und manuellen Einstellungen in die Nachtfotografie einsteigen und anschließend viel aus den Bildern herausholen. Ich werde bei Gelegenheit mal meine Archive durchstöbern. Gerade Astro nur über dem Horizont anzuwenden ist eine tolle Idee :).

    Hallo Michael,


    das ist ein Einzelfoto mit einer Samsung NX3000 und einem 3D f1.8 Objektiv, dass man auch für Portraits als 2D Objektiv nutzen kann. Ich habe heute die Speicherkarte leer gemacht und paar Nachtaufnahmen entdeckt. Mehr als zwei stapelbare Dateien dürften das nicht sein. Aber wenn du zuerst die Aufnahmen im TIFF16 zuschneidest und dann ausrichtest, wird es auch ein Stapel vom Kometen.


    Z.B. auch eine Landschaftsaufnahme im Mondschein: Das ist vom westlichen Standende von Dresden aus die Sächsische Schweiz und dahinter mittig der Rosenberg Růžovský vrch in Tschechien. ca. 90km Luftlinie. Rechts, halbe Höhe ist gelb die Festung Königstein angestrahlt. Toll, was mit dieser Astroeinstellung alles so rauskommt. Ich schicke dir mal über Google Drive einen Ordner. Vielleicht sind zwei, drei Sachen dabei. Du kannst die Aufnahmen gern für deine Arbeit und Präsentationen verwenden und ich werde jetzt Vollmondlandschaftsfotograf :)


    Erstmal Gute Nacht:

    Ich hatte damals den Kometen Neowise im Dunst erahnt und schnell paar überbelichtete Einzelaufnahmen mit einer einfachen Kamera, die ich nur wegen einem Objektiv im eBay gekauft habe, geschossen.


    Die Astroeinstellungen in Denoise 4 korrigieren sehr gut die Farben. Gesehen hatte ich mit bloßem Auge nur was im Dunst, ohne Astroeinstellung ist alles orange/gelb. Mit Denoise 4 siehts recht gut aus.


    Bei meiner Kamera ist die Eingangs-ISO 80 aber ISO 200 wird wegen der höheren Dynamik empfohlen. Stimmt, die ISO 80 wird als "LOW" in der Kamaeraeinstellung bezeichnet. Damit erklärt sich die geringere Dynamik, wenn bei ISO LOW überbelichtet und dann abgedunkelt wird.


    ISO 80 hat weniger Rauschen, aber da ich meist bei Tageslicht fotografiere und immer Horizont (mit der Sonne) und Schatten auf einem Bild habe, nutze ich fast immer F8 und ISO 200 bei EV -0,3 und helle bei der RAW-Entwicklung etwas auf. Unter Digitalkamera.de findet man zu seiner Kamera meist gute Testberichte, die auch auf ISO und das Sensorrauschen und Messungen zu den effektiv abgebildeten Linienpaaren eingehen.


    Ich hatte heute auch ein automatisches ISO 5 Erlebnis in Denoise 4. Es war ein Bitmap, bei dem ich in der RAW-Entwicklung nur das Farbrauschen weggenommen habe (als hätte ich dem Farbrauschen nur die Farbe entzogen); aber optisch total sichtbare Rauschbereiche. Das kann daran liegen, dass die Originalstruktur des Rauschens vom Sensor durch Zusammenfügen zweier Fotos und Verformung in equirektangulares Format nicht mehr vorhanden war.

    Drizzling/Wolken etc:


    Nach meinem Verständnis dürfte ein störungsentfernendes Verfahren gegen die Auflösungserhöhung beim Drizzling arbeiten. Zumindest war das in meinen Tests vor einiger Zeit und in NEAT 2 pro so. Somit müsste man mehrere Bilderstapel machen, diese jeweils im Drizzling ohne Sigma-Clipping oder anderen Korrekturverfahren stapeln und dann die hochauflösenden Ergebnisbilder mit bewegungsentfernendem Verfahren z.B in Neat oder Denoise Sigma Clipping zusammenführen.


    So habe ich es zumindest gemacht: Meine Kamera hat Sensor-Shifting, nimmt also 8 Bilder mit Sensorverschiebung auf und fasst diese zu einem 80 Megapixelfoto zusammen. Das geht nur vom Stativ und bewegte Objekte führen zu Bildstörungen. Dieses HiRes Verfahren habe ich 18x durchlaufen lassen. Diese 18 Ergebnisbilder aus je 8 in der Kamera "gedrizzelten" Bildern habe ich dann in NEAT 2 in weichen bewegungsentfernenden Verfahren gestapelt und die Ergebnisse aus drei unterschiedlichen Verfahren wieder weich mit Neat zusammengeführt. Die Ergebnisse sind super und heben sich deutlich von meine Standardaufnahmen ab. Was nicht geht sind schaukelnde Äste im Wind (die haben ja eine Fixpunkt am Baum) oder sitzende oder herumstehende Personen.


    Was sein kann: Sigma Clipping berücksichtigt in Denoise 4 beim Drizzeln auf 300% bei der Bewegungsentfernung die einzelnen Mehrdetails und wirkt dem nicht entgegen. Das wollte ich aber im Workshop nicht fragen, da die Zeit knapp war.


    Ich habe mit meinen Fotos in Denoise 4 bei der automatischen Schärfeauswahl wenig Glück. Von 18 Stativaufnahmen wurden nur 13 ausgewählt, obwohl ich manuellen Focus habe und bei 4mm Brennweite quasi unendliche Tiefenschärfe gegeben ist.


    Ach ja, noch ein Thema: Im Workshop fragte ein Teilnehmer, ob er bei automatischer Ermittlung von ISO 5 in Denoise 4 denn das Programm brauche. Das kann bei z.B. RAW vorkommen. Die sind meist viel dunkler als die dazugehörigen JPG. Ich hatte diese Erscheinung auch schon paar mal (bei mittlerer automatischer Entrauschung), obwohl meine kleinen mFT Sensoren sehr zuverlässig im Dunkelbereich rauschen.

    Die Übertragungsqualität vom Webinar war heute besser. Beim Portrait und im zweiten Teil beim Haifisch wurde es etwas schlechter, war aber noch ok. Blöd ist, dass es immer nur eine Stunde dauern darf. Ich war vorgestern beim Monitorkalibrierungsworkshop. 19 bis 20:10 Uhr Folien und dann noch bis 21:30 Uhr Teilnehmerfragenbeantwortung, weil halt so viele Fragen waren.


    Warum kann denn der Workshop nicht direkt vorm Upload aufgezeichnet werden oder in 4K auf YouTube gestreamt werden? Komisch.

    Ich kann dir nur empfehlen, in die Testversion die RAW deiner Kamera/Objektivkombination einzuladen. Im Punkt Entrauschen/Detailerhaltung hatte ich nie was zu meckern, nur die voreingestellten 40% reduziere ich. Da ich mit Topaz finalisiere, entrausche ich lieber weniger und nehme möglichst viele Details mit. Ich nutze nur ISO 80 oder 200. Bei Denoise 4 nutze ich z.B. Entrauschen Chrominanz HD nur in Schatten bei 10% Qualität 2. Der Rest wird erstmal mitgenommen.

    In DxO PhotoLab 4 habe ich dieses DxO "DEEPPRIME" als Entrauschungsverfahren aus RAW. Bei anderen Formates bleibt es inaktiv. PureRAW scheint eine abgespeckte Version von PhotoLab 4 zu sein.


    Ich hatte wegen DxO PhotoLab 4 auch schon Kontakt mit dem Support. In Summe ist es ein Mainstreamprogramm mit sehr begrenzenten Korrekturmöglichkeiten. Wer keine Objektiv/Kamerakombination hat, für die ein "Optisches Modul" vorhanden ist, sollte Denoise 4 pro dazukaufen und vorher die Testphase -auch mit Schneebildern- nutzen. Die Möglichkeit, selbst optische Module zu erstellen, gibt es nicht. Ich bezweifle, dass diese optischen Module einen höheren Korrekturumfang als die einstellbaren Parameter im Programm haben.


    Bei mir war es so: Die RAW mit einem 4mm Objektiv (cirkular 210 Grad bei mFT) haben durch die hohe Lichtbrechung CA, d.h. vor allem Farbverschiebungen Hellgrün/Violett im Ergebnisbild. In Denoise 4 setze ich die CA-Korrektur z.B. auf -380 Promille (muss dann aber auf die Automatiken verzichten). RAWTherappee packt das automatisch, Sikypix und DxO PhotoLab 4 packen das nur weit unzureichend. Gerade in PhotoLab gibt's nur einen Regler bis 200% (von irgendwas). Damit macht man dann aber auch neue Bildfehler in anderen Farbbereichen, also je nach Motiv gibt es eine neue Überraschung. Ich habe dem Support mal ein RAW-Schneebild mit Ergebnis von RAWTherapee zugeschickt. Die Antwort war "kein optisches Modul".


    Die Entrauschung DEEPPRIME in DxO wird in einem kleinen Vorschaufenster mit 100% Ansicht angezeigt und wird erst beim Export wirksam. Allerdings kann ich bei einer 100% Ansicht die Entrauschung nicht beurteilen. An Full-HD Bildschirmen nutze ich mindestens 200% an UHD mindestens 400%. Also Sollte man sich vorsichtig herantesten. Wenn ich also die RAW-Entwicklung von DxO PhotoLab 4 nutze, lasse ich alle Korrekturen weg und entwickle das Full-Frame (ganzer Sensor) und gehe mit Denoise 4 noch einmal drüber, denn Denoise 4 macht die Experteneinstellungen nicht vom RAW-Format abhängig. Das ist gerade bei der CA-Korrektur (nicht Farbsäume/Defringe umfärben) offensichtlich ein Alleinstellungsmerkmal. Dies ist auch gut, wenn man z.B. für NEAT Mehrfachreihen hat. Dann kann man zuerst die RAW gleich zu TIFF16 mit NEAT stapeln und hat schon mal einen verlustfreien Entrauschungseffekt und kann danach die optischen Korrekturen vornehmen.


    Beispiel: Ich habe 34 Fotos als HDR 3er Belichtungsreihen mit je 8 gleichen Aufnahmen mit programmierbarem Fernauslöser erstellt. Das sind 816 RAW Dateien mit über 20 GB. (Bei mir für 3D mit 2 Kameras 1632 RAW-Dateien)

    Wenn ich zuerst jeweils die 8er -3EV, 0EV und +3EV in NEAT staple und Bewegungen eliminiere, kann ich danach in HDR8pro ohne Geisterbildkorrektur schon gut vorentrauscht die Bilder entwickeln. Die dann deutlich auf 34 Stück (bei mir 64 Stück) reduzierte Bilderanzahl wird final mit Denoise 4 pro einschließlich CA-Korrekturen etc. fertiggestellt. Dann bleibt nur noch ausschneiden, stereoskopische Korrektur, "stitchen" in 3D equirektangular und Schärfen+ggf´s LUT.


    Das oben genannte Topaz habe ich als Bundle (alle Programme zur Bildbearbeitung). Da kommt es darauf an: Topaz arbeitet mit vielen bild-manipulierenden Prozessen. Gigapixel, Sharpen AI und Denoise AI arbeiten immer mit Entrauschen (unschärfe entfernen) und Schärfen. Das hat Vor- und Nachteile. Also kleine Schriften werden meist zerlegt. Dafür entstehen sehr filigrane Strukturen, während ich bei Sharpen 3 immer den Eindruck des Auflösungsverlustes habe, d.h. schön scharf, aber grobe Strukturen. Zur Zeit nutze ich in Denoise AI die Version Clear AI Low/Low zum Finalisieren meiner 3D VR-Fotos.


    Wenn Sharpen 4 pro draußen ist, kann ich ja mal paar Vergleiche machen.

    Ich habe das Wochenende genutzt um paar 3er HDR Stapel a 8 Aufnahmen für NEAT Projects zu machen und dabei eine eigene Voreinstellung zur kamera- und objektivspezifischen Entwicklung der RAW/TIFF16 in Denoise 4 pro erstellt.


    Das geht recht gut, zumal ich neben der individuellen CA-Korrektur auch Entrauschungsverfahren hinter Masken (z.B. nur in Schatten) anwenden kann.


    Die automatische Entrauschung beim Bildeinladen nervt etwas. Ich habe in den Einstellungen das Feld deaktiviert, aber trotzdem lande ich immer, wenn ich Bild in Denoise 4 reinziehe, in der automatischen Entrauschung.


    Habe ich da noch etwas zu ändern?

    Ich war heute auch dabei. Die Übertragung des Bildinhaltes (nicht der Oberfläche mit Chatfenster) war viel zu stark komprimiert. Die Schriften im Programm teilweise pixelig dargestellt und große Blöcke von der Videokompression strukturierten teilweise das glatte Ergebnisbild in Denoise. So große Blöcke habe ich allerdings noch nie gesehen.


    Ich habe unten in der Taskleiste so eine Anzeige. Der Stream hat auch kaum Datenrate gezogen. Mal kurz was unter 2 MBit, dann nix. Wie so ein 720p Streaming, das auf mobile Datensparversion komprimiert wurde. Einstellungen gabs in dieser Browseranwendung nicht.


    Ich habe es extra im Home-Office am 32 Zollmonitor geschaut. Handy hätte gereicht. Beim Dive Webinar war die Qualität besser. Selbst in den Blautönen hatte sich die Kompression irgendwann eingependelt.


    Die technischen Angaben:


    -> Internet Download Geschwindigkeit 100 MBit (gedrosselt), im Speedtest immer über 80 am Endgerät hinterm W-Lan

    -> Arbeitsspeicher: 16 GB

    -> Genutzter Browser: Google Chrome 90.0.4430.93

    -> Betriebssystem: Windows 10 Home 64 Bit


    Interessant war allerdings der Inhalt. Da wäre ich ohne dieses Webinar nicht dahinter gekommen. Ich hatte die Demoversion mal mit paar Standards durchgeklickt, aber "Entrauschen Chrominanz HD":) habe ich dabei nicht entdeckt. Nun bin ich in den Experteneinstellungen verschwunden und erstelle Presets für RAW-Entwicklungen.

    Hallo Michael,


    ich habe den alten Laptop nun im Home Office am 32 Zoll 4K LED Monitor. Da kann ich alle Felder gut lesen und bedienen und vor allem sehe ich, ob ich nun in der HDR Projects Experteneinstellung einen Haken beim Effekt gesetzt habe und treffe das Feld für die Eingabe der Deckkraft des Effektes besser. Hier werde ich mich dann mit Sharpen 4 pro beschäftigen, obwohl ich den Feierabend lieber im Wohnzimmer verbringe. :)


    Denoise 4 habe ich gerade als Demo runtergeladen um zu checken, was ich von den neuen Funktionen in die Stapelverarbeitung bekomme und was nur für manuelle Einzelbearbeitung gedacht ist. Warum gibt's -auch in den Vorversionen- in der Maske Stapelverarbeitung überhaupt die automatische Ausrichtung, wenn Stacking unverändert nur im manuellen Einzelbetrieb möglich ist? Gibt's vielleicht ein Stapelformat wie MPO (Multi Picture Objects) für JPG´s, das Denoise 4 einlesen kann? Oder was soll mit dieser Funktion ausgerichtet werden?


    Übertragen sich die vielen neuen Einstellungen unter der Automatik zu Kanälen und Luminanz und das Darkframe auf die Stapelbearbeitung?


    Viele Grüße


    Thomas

    Hallo allerseits,


    bei mir ist inzwischen der neue Laptop angekommen und ich habe nun reichlich Bildbearbeitungsprogramme neu installiert. Bei LUT und Zoom sind auf einem 4K 17 Zoll Bildschirm die Bearbeitungsleisten sehr klein, wäre gut, wenn man die Seitenfenster vergrößern könnte. Nach unten entstehen ja Laufleisten.


    Gestern hatte ich eine erste Anwendung in HRD Projects 8, da kann ich in den Experteneinstellungen nur sehr schwer was erkennen und einstellen. Alles ist so mini oder die Schriften sind teilweise viel größer als die Auswahlfelder. Muss man da die Anzeige auf 1080p reduzieren? Hier wären sicherlich auch anpassbare Fenster besser. In Sharpen 3 ist die Auswahl der Schärfemodi etc. ein Lottospiel, nur dass man sich kaum sicher sein kann, was man angekreuzt hat. Jetzt habe ich filigranes Einstellen. :D


    Viele Grüße


    Thomas

    Ja, diese Fehlermeldung hatte ich. Ich dachte, ich hätte längere Berechnungszeit gewählt. Geht das irgendwie zurückzusetzen?


    32 GB RAM mit neuem Gehäuse ist im Anmarsch. Also warte ich noch paar Tage.

    Hallo Michael,


    ich glaube, ich hatte diese Meldung mal, als ich 9 HiRes RAW eingeladen habe, jede hat da über 100MB. Die Frage war aber nach Stückzahlenreduzierung, nicht Auflösungsreduzierung :/.


    Im Testlauf mit 2er Reihen gibt es keine Probleme. Bin schon bei über 50 Reihen in der Ausgabe. Ich hatte mir bei den großen 9er Reihen die RAM Nutzung im Taskmanager angeschaut, es ging nur bis 8,4 von 16. Jetzt geht's bis 7,4 GB Nutzung. Was passiert dann, wenn man mehr als 9 Stück pro Reihe auswählen kann?


    Komisch, dass dann die manuelle Bearbeitung ohne Probleme geht, nur im Stapel wird wegen RAM die Auflösung reduziert. Kann Windows nicht auf die SSD auslagern?


    Ich habe inzwischen die 18er Reihen von heute manuell in NEAT reingezogen und mit meiner Voreinstellung bearbeitet. Erster Eindruck: ein Traum :) . Auf der Elbe waren wegen Wind viele kleine Wellen, mit ND1000 Filter schön glatt, ohne ND1000 Filter sind diese Strukturen, die ich eingangs mal mit dem Fotobeispiel gezeigt habe. Wenn ich paar unterschiedliche Verfahren in NEAT kombiniere, wird es noch besser werden.


    Anbei komprimiert zwei Kamera JPG's, "Bewegung sehr weich entfernen". Das wärmere ist mit IR-CUT ND1000 Clip-Filter, das kältere nur mit Sensor Protector Clip Filter. Beide bei fixem AWB sonnig. Die Kamera JPG sind ohne Entrauschung bei geringster Kontrast-, Farb- und Schärfeeinstellung aufgenommen. Dafür gibt's ja Software :).


    Viele Grüße


    Thomas

    Hallo Michael,


    ich habe dir gerade einen Link über das Kontaktformular bei Accelerated Vision geschickt.


    Bitte Info, wenn die die Dateien auf Drive wieder löschen kann.


    Ich habe es gerade noch einmal versucht. Gleiches Ergebnis, schon die zweite Belichtungsreihe wird mit 5378x2689 ausgegeben.


    Viele Grüße


    Thomas

    Ich bin am Verzweifeln:


    Irgendwie reduziert NEAT 2 pro in der Stapelverarbeitung teilweise die Auflösung, ohne dass etwaige Ausrichtungskorrekturen etc. eingestellt sind. Bei manueller Einzelbearbeitung geht aber alles. Programmeinstellungen habe ich mehrfach zurückgesetzt.


    Im Ausgangsordner sind 23 Bilderserien mit je 9 Einzelaufnahmen 12224x6112 Pixel. Voreinstellungen alles aus, keine Bildoptimierung. Im Zielordner erscheinen die Ergebnisbilder mit Auflösungen von 12224x6112 (erste Aufnahmereihe) bis 6356x3178.


    CPU Nutzung ca. 30% RAM Nutzung bis zu 8 GB von 16 GB.


    OK, kleinere Serien mit Kamera JPG's 6112x6112, wieder je 9 Stück: die erste Serie wird um 3 Pixel reduziert, die anderen sind ok. Drei verschiedene Modi Bewegung weich entfernen und Bewegung sehr weich entfernen ergeben 5 Ergebnisse im Zielordner.


    Nun noch mal die kleineren 6112x6112 Kamera JPG durchlaufen lassen, alles geht.

    Ich meine das Zurücksetzten in der Eingabemaske in der Stapelverarbeitung. Ich würde bis 20 die Staffelung einzeln machen (damit 3er und 5er Reihen 4fach einstellbar) und dann in größeren Schritten. Keine Ahnung, was bei Focus Stacking so anfällt, aber klar ist, das die Bilderstapel vorher auf die genaue Anzahl zurechtgestutzt werden müssen. Die automatische Erkennung funktioniert bei meinen Fotos nicht. Aus 13 Stück 18er Serien (9er Serien einfach im Ordner dupliziert) wurden drei Stapel generiert.


    Im Programm hatte ich einen eigenes "Bewegungs-Fusions Profil" angelegt, aber wirkt das dann auch in der Stapelverarbeitung? So weit habe ich noch nicht getestet.

    Hallo Michael,


    das ist eine sehr gute Erweiterung. 50 müsste gut reichen, beim Sensorshifting macht der ja 8 Einzelfotos plus kamerainterne Berechnung und Speichervorgang. Mit ND1000 Sensor Clip Filter bin ich bei schönem Wetter bei ca. 1s also 8 Sekunden reine Belichtungszeit pro Einzelbild. Intervall hatte ich bei 30 Sekunden, ohne ND Filter bei 15 Sekunden. Also stehe ich für eine 18er Belichtungsreihe an fließenden Gewässern oder Springbrunnen mit ND-Filter 9 Minuten, ansonsten 4,5 Minuten.


    Also ist doch eine neue Version von NEAT pro in Sicht :). Oder gibt's vielleicht ein Update? Vielleicht gibt's auch noch eine neue Lösung für treibende Wolken am Himmel.


    Etwas blöd ist, dass sich die Einstellungsparameter immer wieder auf Multipass zurücksetzten. In den Programmeinstellungen kann man das nicht deaktivieren. Ich bearbeite ja linkes und rechtes Auge immer parallel in Ordnern und zur Zeit noch mehrere Durchgänge.


    Bis zur Erweiterung der Importanzahl in die Stapelverarbeitung werde ich es mal mit 18er Reihen versuchen und diese als Pyramide bearbeiten, also als 3er einladen, den Ergebnisordner dann als 6er. Der Berechnungsprozess geht ja sehr schnell.


    Viele Grüße


    Thomas