Tutorial 05 - Drei Muskeltiere und Bilddaten retten

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  • In diesem Tutorial zeige ich den Workflow der drei Programme DENOIS – COLOR und SHARPEN projects und weise auf mögliche Datenverluste hin.


    Des Weiteren zeige ich als Alternative zum Franzis Raw-Konverter, dass Programm RawTherapee (Open Source), da ich der Meinung bin, dass der Franzis Raw-Konverter nicht für eine gute Bildentwicklung ausreicht. Für Einsteiger langt er, für Profis nicht. RawTherapee wird in diesem Tutorial leider nur kurz angerissen, da es eine / zwei / drei / ... eigene Tutorial auf Grund des Umfang des Programms dazu noch geben wird.


    Zum Schluss zeige ich, wie Du die im Workflow verloren gegangenen Bildinformationen in Dein fertiges Bild mit PhotoME (Open Source) retten / übertragen kannst und das fertige Bild mit Wichtigen weiteren Informationen (z.B. Copyright, Name usw.) versehen kannst.


    Im Tutorial 6, geplant für den 17.9., geht es dann um:
    - die Erweiterung von Presets mit Effekten / Filtern
    - und die Verrechnung der Effekte untereinander“


    Anmerkungen zum verbessern der Tutorials, werden von mir immer gerne gelesen, hier oder als private eMail.


    Die o.g. Muskeltiere von Franzis, sind Bitte nicht zu verwechseln mit den französischen Musketrieren. Mann achte auf das "l". ;)


    Das Tutorial findest Du wie immer auf meiner neu gestalteten Homepage unter Navigation => Wissen => Video Tutorial !


    vg
    Ralf

  • Hallo Ralf,
    das
    Tutorial auf deiner Homepage habe ich mir nur angeschaut. Da steckt wirklich viel Arbeit drin, und das dir auch viel Mühe mitgegeben. Ich hatte allerdings so an einigen Stellen Probleme der ganzen Sache zu folgen. Ich persönlich empfinde es immer sehr positiv, wenn am Anfang ein kurzer Abriss stattfindet, was das genaue Ziel einer Präsentation ist. Ich meine damit, dass du vielleicht meint von erklärst, wieder ein Bild nachher aussehen soll. Dann sind vielleicht auch einige Schritte in der Bildbearbeitung für den Zuschauer etwas plausibler. Außerdem habe ich so einige Ausführungen nicht verstanden. Warum ist das Dateiformat JPG das einzige, was wirklich alle EXIF-Daten speichert? Da gibt es beispielsweise noch TIF aber auch JPG2000. Auch hier lassen sich jede Menge EXIF-Daten speichern. Letztlich ist es allerdings so, dass eine Eins zu Eins Übergabe der EXIF-Daten von der Rohdatei an ein anderes Format nie zu 100 % funktioniert. Außerdem hätte ich mir auch noch gerne die Anwendung des nativen RAW-Konverters gewünscht. Ich stehe auf dem Standpunkt, dass die Herstellerfirmen selbst am besten wissen, was sie in ihren RAW-Daten speichern. Und was die Übergabe der EXIF-Daten angeht, so halte ich deinen Vorschlag für einen gangbaren Weg, allerdings in der Praxis sehr umständlich. Ich habe von einem netten Freund den Tipp bekommen, die Daten mit einem nativen RAW-Konverter zu entwickeln, und letztlich dann das bearbeitete Foto als eine neue Ebene in meinem EBV-Programm darüber zulegen. Das hat zum einen den Vorteil, dass sie das genaue Seitenverhältnis der Kamera beibehalten, aber auch alle EXIF-Daten letztendlich auch in dem Bild gespeichert werden. Dies vielleicht so mal als kleines Feedback zu deinem Videobeitrag.


    Greats

  • Hallo Tommy,


    in keinem meiner Tutorial wird es um die Entwicklung meiner Bilder gehen, denn Fotografieren beginnt schon beim Druck auf den Auslöser und nicht erst bei den Programmen. Dazu kommt, das Fotografieren etwas mit Kunst zu tun hat und über Kunst kann man nicht streiten.


    In den Tutorial werde ich die Programme so vorstellen, wie ich sie verstehe. Das sollte sehr spannend für den Entwickler sein und eben so für andere Anwender, die mir dann gerne ihre Sicht auf das Programm mitteilen können.


    Zu Beginn eines jeden Tutorials sage ich immer kurz was kommt, so auch diesmal. (zwei RAW Konverter / 3 projects Programme usw.)


    Zum Problem des durchschleusen von Exif- und IPTC-NAA Daten über 4 Programme hinweg, lief Bitte mal hier weiter.
    Außer bei jpg ist das, wie Du selber schreibst, ein Problem. Viele Bildportale lesen diese Informationen aber mittlerweile aus, um Bilder entsprechend an zu zeigen. Mein Weg ist nicht der Beste, aber machbar und Du hast die Kontrolle über die Daten und nicht der Hersteller der Kamera oder Software.


    Das mit dem Seitenverhältnis würde ich nicht unterschreiben, da ich fast immer meine endgültigen Bilder beschneide, bis hin zu quadratische Bildergebnissen, stimmt das Verhältnis aus dem Original nicht mehr. Also könnte ich damit nicht anfangen.


    Aber Danke für Deine Reaktion und Meinung. Ich werde wohl länger brauchen als gedacht, wenn es um die auf den Punkt gebrachten Ausführungen ohne Publikum nur vor dem Mikrofon geht.


    Vg
    Ralf

  • Hallo Ralf,


    ich habe mir das Tutorial natürlich auch angesehen.


    Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass du eher unzufrieden mit den projects Produkten bist - vielleicht kam mir das aber auch nur so vor.


    Was ist mir aufgefallen:


    3m10s - RAW Entwicklung
    Ich bin mir recht sicher, dass das Ergebnis auch mit dem projects RAW-Modul ohne viel Arbeit machbar ist - aber RAW-Therapee ist definitiv ein gutes Programm und vor allem ein Spezialist für RAW Umwandlung, insofern natürlich völlig legitim einen anderen RAW-Konverter zu nutzen.
    Wenn man einen externen RAW-Entwickler nutzt, würde ich aber immer den mit der Kamera mitgelieferten empfehlen, denn das ist der einzige Konverter der wirklich alle Daten der Kamera lesen kann.


    4m30 - Keine Warnung
    Diese Sicherheitsabfrage hat es hier mal gegeben, wurde dann auf vielfachen Kundenwunsch entfernt, da es den Workflow der User ausgebremst hat.


    Meine persönliche Meinung:
    Wenn du in ein offenes Programm exportierst, bist du selbst verantwortlich für deine Daten, denn du startest diesen Exportvorgang ja manuell. Aber da spricht der Techniker aus mir.


    6m05 - Preset Kombinieren - Reihefolge ist relevant
    Das Kombinieren von "Weiche Konturen + Polfilter" könnte in umgekehrter Reihenfolge "Polfilter + weichen Konturen" zu einem besseren Ergebnis führen.

    Das Exif-Problem wird mit den neuen Photoshop Filter Plugins der projects 5-Produkte vom Tisch sein, sofern man diese nutzt.


    VG Michael

  • Hallo Michael,


    und ob ich sehr zufrieden mit der projects Familie bin. Würde ich mir sonst die Arbeit mit den Tutorial, ins besonders neue User, machen? Liest sich jetzt heftiger, als ich es meine!


    3m10 RAW
    Ohne Dir und dem Team zu nahe treten zu wollen, solltet Ihr euer RAW Modul, nicht mit einem RawKonverter vergleichen. Das wäre so, also ob ich sagen würde, DENOIS lohnt sich nicht, da es in COLOR auch ein paar Entrauschungseffekte gibt.


    4m30 – Keine Warnung
    OK, das wusste ich nicht, war vor meiner Zeit hier.


    Offenes Programm ??
    OK, das stimmt. Liegt aber wohl auch mit an der TIF - Übergabe Problematik (siehe Link oben). Daher ja die Idee der Übergabe mit PhotoME.


    6m05 Preset Kombination
    Ja, hatte ich auch vorher. Aber warum auch immer, sah es „falsch herum“ für meine alten Augen besser aus ;-). Hat mich auch gewundert.


    Der letzte Satz betrifft wohl nur die Photoshop-Lizenzmodell-Liebhaber, zu denen ich nicht gehöre und auch nicht gehören werde.


    Noch mal eben zur Eingangsfrage. Nach dem ich den Expertenbereich im Griff habe, möchte ich die projects Programme in meinem Workflow nicht mehr missen! Hoffe diese Faszination für Euer Produkt in den weiteren Tutorial, wenn auch nur Ansatzweise und auch mal Kritisch, weiterhin rüber bringen zu können.


    vg
    Ralf

  • Hallo Ralf,


    ich wollte Dir hier nichts unterstellen - die Stimmung kam in dem Video lediglich für mich so rüber, als würdest du über etwas berichten, dass dir keinen Spaß macht.


    Und konstruktive Kritik finde ich immer gut :-) Denn die zeigt, dass man sich mit dem Produtk beschäftigt hat. Etwas besseres kann einem Entwickler nicht passierne, als der direkte Kontakt zu genau dieser Kritik!


    Ohne Dir und dem Team zu nahe treten zu wollen, solltet Ihr euer RAW Modul, nicht mit einem RawKonverter vergleichen. Das wäre so, also ob ich sagen würde, DENOIS lohnt sich nicht, da es in COLOR auch ein paar Entrauschungseffekte gibt.


    Kein Problem, jeder darf seine Meinung haben!
    Ich glaube ich habe auch keinen Vergleich zwischen RAW-Modul und RAW-Therapee oder CaptureOne gemacht, sondern lediglich gesagt, dass dies mit dem projects RAW-Modul auch in kurzer Zeit realisierbar ist.
    Für einen RAW-Entwickler fehlt uns eigentlich eine "Kleinigkeit" - Objektivprofile, alles andere ist enthalten.


    OK, das wusste ich nicht, war vor meiner Zeit hier.


    Das war auch nicht hier im Forum, sondern kommt aus der Zeit um projects 3 - dort gab es eine Beta Version die mit 30 Fotografen, die zusammen mit dem Verlag und mir in Zusammenarbeit durchgetestet wurde. Dabei kam diese Variante des direkten Transports und der Eigenverantwortlichkeit als am meisten gewünschgte Lösung heraus.


    Der letzte Satz betrifft wohl nur die Photoshop-Lizenzmodell-Liebhaber, zu denen ich nicht gehöre und auch nicht gehören werde.


    Die Lösung über PhotoMe ist völlig legitim, so wie alles was funktioniert :-)
    Auch hier kann ich Dich gut verstehen, das Modell ist nicht schön, aber leider für Softwareentwickler eine Sache an der wir nicht vorbeikommen.
    Die Statistiken aus dem Support sagen, dass fast 98% der User mit Photoshop zusammenarbeiten, deswegen müssen wir das leider priorisieren.


    VG Michael

  • Hallo Ralf,


    hier ist die Grundfrage "Was ist ein RAW-Konverter"? Wenn es 1:1 übersetzt wird bedeutet das RAW-Umwandler. Im Prinzip ganz klar RAW-Daten werden damit in andere Bilddaten umgewandelt. Mehr besagt ein RAW-Konverter nicht aus.


    Um RAWs in andere Bilddaten um zu wandeln, bedarf es manchmal einigen Eingriffen, da der Sensor in der Kamera nur weiß wieviel Licht er pro Pixel hat und nicht mehr. Diese Eingriffe sind zum Größten Teil Debayering, Weißabgleich, Helligkeits-, Farb- , Kamera-, Objektiv-Anpassunge . Das sind meiner Meinung nach die Grundelemente eines RAW-Konverter. Deshalb ist es auch sehr Sinnvoll wie Michael es schon schreibt den RAW-Konverter zur Kamera anzuwenden, da dieser auf den Sensor -(Objektiv) der Kamera am besten abgestimmt ist.


    Alles andere gehört für mich zur Bildbearbeitung. Jetzt ist es halt so, dass im Wettbewerb halt ein "normaler" RAW-Konverter keinen mehr vom Sockel haut. Deshalb werden viele Bildbearbeitungsmöglichkeiten mit eingebunden ( Silkipix, Capture One usw. z. B. sind schon halbe Bildbearbeitungsprogramme). Diese Programme haben für mich keine klassische Bedeutung eines RAW-Konverter. Also bitte differenzierter Vergleichen. Dann was für mich ein Grauß ist, was Du aber scheinbar an RAW-Therapie liebst sind die Automatiken. Hier hat irgendjemand mal festgelegt, wie ein Bild super aussehen könnte. Das hat aber mit der Wirklichkeit nichts am Hut. Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster :saint: - Alle gängigen RAW-Konverter benutzen Automatiken und diese sind immer anders. Ist aber für jeden persönliche Geschmackssache. Hier werden die Casual-User halt gerne damit angesprochen.


    Das RAW-Modul bei Projects zeigt dir wie dein Bild wirklich aussieht ohne Automatik. Da bekommt man halt mal die Wahrheit um die Ohren gehauen. Die ich auch nicht immer sehen will ;( . Wenn man aber bedenkt, das bei der Canon 1100D oder 700D usw. im RAW pro Farbkanal 14bit an Informationen drin stecken ist das extrem viel. Deshalb richtig angewendet, kann man mit dem Projects-RAW-Modul bestimmt zu 99% alles einstellen, wie bei anderen RAW-Konvertern auch. Siehe meine Ausführungen dazu hier im Forum.


    ---


    Ich habe auch das Gefühl, dass Du sehr unzufrieden mit den Projects-Programmen bist. Da sind im Video so viele Mega Warnungen drin!


    **** Da habe ich Angst mein Computer bekommt eine Kernschmelze *SPÄßLE**** :D


    ---


    Deine Aussage zu den Exif und Bildformaten ist so meiner Meinung nach unkorrekt. Schau dir bitte mal das FITS-Format an ;)
    und hier mal die Beschreibung des TIFF-Formates: http://partners.adobe.com/public/developer/en/tiff/TIFF6.pdf


    VG Markus

  • In einem aktuellen Tutorial auf die seit 2009 nicht mehr weiterentwickelte Software PhotoMe hinzuweisen, finden ich sehr unglücklich. PhotoME kennt viele neue Kameras nicht. Ich würde stattdessen auf das "Exiftool" von Phil Harvey verweisen (http://www.sno.phy.queensu.ca/~phil/exiftool/). Für dieses freie Kommandozeilentool gibt es auch ein brauchbares GUI (http://u88.n24.queensu.ca/~bogdan/). Die letzte Version von Exiftool ist vom 3.8.2016.


    Exiftool gilt als "DAS TOOL" für den Umgang mit EXIF-Daten und wird kontinuierlich weiterentwickelt.


    RawTherapee ist ein tolles Tool, keine Frage. Leider fehlt auch hier eine Datenbank für Objektivfehlerkorrekturen, wie sie Lightroom anbietet. Wie an anderer Stelle von mir schon angeregt, wäre es überlegenswert, ob sich Franzis dafür erwärmen könnte, die freie Objektivfehlerdatenbank "Lensfun" (http://lensfun.sourceforge.net/) in die projects-Programme aufzunehmen. Die wichtigsten Korrekturen wie Verzeichnung, Vignettierung und CA könnten damit automatisch vorgenommen werden. Andererseits könnte ein solches Engagement dem freien Project helfen, weiter vorangetrieben zu werden. Und wenn das RAW-Modul der projects-Familie so eine Funktion anbietet, wäre das ein Argument mehr, kein LR mehr zu benötigen.


    vg Joghi

  • Hallo Joghi,


    das mit PhotoMe kann ich bestätigen. Bin ich gleicher Meinung wie du. Ich habe mal versucht aus den RAWs (Canon, Nikon) die EXIF-Daten zu exportieren mit PhotoMe - null Chance. Mit dem EXIFTool null Problem. Das EXIFTool geht richtig gut.


    Danke für den Tipp mit der GUI werde ich mir später mal anschauen.


    VG Markus

  • Hallo,


    gerade deshalb liebe ich dieses Forum, hier kommen TOP Hinweise auf den Tisch.


    #Markus
    Deine Grundsatzfrage hat mich ins Grübeln gebracht und vielleicht ist man schon zu verblendet in Sachen RAW - Konverter und Du magst Recht haben mit der eigentlichen rudimentären Aufgabe des selben. Ich gebe zu, das ich den Sony RAW seit Monaten (Jahren) nicht mehr angeworfen habe. Was ich gleich heute Abend nachholen werde. Klar macht es Freude in einem Programm Weißabgleich, Helligkeits-, Farbabgleich UND Drehung, Perspektive usw. erledigen zu können. Aber ja, wer mag nicht die eierlegende Wollmilchsau und aber ja, eigentlich sind das Aufgaben des Bildverarbeitungsprogramms.


    Automatiken mag ich vermutlich genau so wenig wie Du. Nur jedes Programm interpretiert die Bits beim öffnen einer Datei in irgend einer Art und Weise mit einem Algorithmus, sonst würden wir nur Nullen und Einsen sehen, mit anderen Worten in jedem Programm hat jemand etwas festgelegt, so wie es ihm vermutlich am besten gefällt. Was ja auch nicht schlimm ist, solange ich meine Sichtweise darüber umsetzen kann und der Rest verschwindet. Z.B. sind all die Presets in den Modulen für mich immer nur eine Ausgangsbasic, hin zu meinem Foto.


    Ich wiederhole meine Aussage von Posting oben gerne noch mal: „möchte ich die projects Programme in meinem Workflow nicht mehr missen!“ Wenn es im Tutorial so rüber gekommen ist bedaure ich das! Denn es war absolut nicht meine Absicht und Intension! Ich habe auch kein Problem damit, dass Video Auszutauschen, sprich neu Aufzunehmen und dabei gleich gemachte Fehler auszumerzen. Vielleicht lag es im Rückblick an den gefühlten 50 Grad im Büro am Samstag.


    #Michael
    Jeder Jeck ist anders, so soll es auch sein. Ich arbeite ohne Photoshop und mit meinen bis jetzt erzielten Ergebnisse bin ich zufrieden, auch wenn ich in die Bilanz meines Shops schaue. Das Ihr als Unternehmen 98% nicht Übersehen dürft, ist selbst verständlich! Meinen Workflow passe ich ja auch des öfteren an neue Gegebenheiten / Erkenntnisse (s.o.) an. So ja auch, als ich die projects Programme vor einem Jahr für mich entdeckte. Bis dahin war GIMP für mich das Non plus ultra, so wie ein paar Jahren noch davor, der ADOX APH 09 Schärfesteigernder Ausgleichsentwickler, das Maß aller Dinge war.


    #Joghi
    Hatte schon fast befürchtet das mein Abend langweilig werden könnte. Nun ist er voll gepackt bis oben hin. Werde mir das Tool anschauen und wenn es hält was ihr sagt, natürlich gegen PhotoME austauschen. Überhaupt keine Frage ! Und das Tutorial neu aufnehmen :rolleyes: .


    UND zurück zu Zeile 2 dieses Beitrags :D .


    vg
    Ralf

  • Hallo Zusammen,


    ich finde es wirklich schön, wie hier Ideen und Workflows ausgetauscht werden.
    Auch für mich ist immer etwas Neues dabei!


    @Ralf:
    Da ich selbst auch kein Photoshop Mensch bin, versuche ich die externen Schnittstellen in projects so flexibel wie möglich zu halten - das ist aber eher Eigeninteresse als Entwicklungsauftrag. Insofern sind die Ideen hier für mich sehr wertvoll!


    Vg Michael

  • ... Danke für den Tipp mit der GUI werde ich mir später mal anschauen.
    VG Markus


    Hallo Markus,
    wie ich gerade im Exiftool-Forum nachgelesen habe, wird das GUI seit letztem Jahr nicht mehr weiterentwickelt. Momentan funktioniert es mit der aktuelle Version von ExifTool noch und wie ich Phil verstanden habe, versucht er die Kompatibilität seines Tools zur GUI solange es gejt aufrecht zu erhalten.


    vg Joghi

  • Hallo Michael / Markus,


    bin euch ja noch eine Antwort schuldig, die mit dem Original (bei mir seit langem Schlummernden) RAW-Konverter. Erst mal musste ich ein Update über x-Versionen neu installieren und dann, tief durch atmen. Da macht man sich einen Kopf und Klimmzüge bis fast zum Mond und das Beste liegt auf dem Desktop und pennt.


    Jetzt bin ich sogar froh, dass Tutorial so verbockt zu haben, denn ohne das, wäre die Info von euch wahrscheinlich an mir vorbei geschlummert. Danke.


    vg
    Ralf

  • Hallo Joghi,


    also die GUI ist ja echt top. Der Im-Export funktioniert echt klasse. Ich kann sogar damit die EXIF komplett aus den RAWs lesen und einen großen Teil in die Tif importieren.


    Spart viel Konsolenarbeit. Hoffen wir mal das die Kompatibilität lange bleibt.


    VG Markus

  • Hallo zusammen,


    mein aktuelles Konzept für meinen gutgemeinten Tutorial ist gescheitert! Ohne Umschweife offen von mir so eingestanden.


    Woran es gelegen hat? Vermutlich wollte ich zu viel, in zu kurzer Zeit dem Anwender vermitteln und da bei wurde das Chaos immer unübersichtlicher und dementsprechend schlecht die Videoergebnisse.


    Dafür meine Entschuldigung an alle Interessierten !


    Mit einem neuen besseren Konzept, werde ich mich im Herbst in einem Neustart an die Community der erstklassigen projects Programme wenden.
    Ich komme nicht um hin einzugestehen, das ich einer tollen Software mit diesem humpelndem Konzept nicht gerecht wurde und habe somit alle Videos offline gesetzt!


    vg
    Ralf