da schwebt sie

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Ich hoffe, es ist tasächlich eine Gelbflügel-Erzschwebfliege (Cheilosia impressa). Das Tier stand zwischen den Kirschbäumen in der Luft, nur einige Sekunden lang, um dann ruckartig die Position zu ändern. So ein Insekt kann man nur fotografieren, indem man das Objektiv auf die ungefähre Distanz vorfokussiert. Wenn man im Sucher die Fliege als Umriss erkennen kann, schafft es die Kamera u.U. zu fokussieren, bevor die Fliege wieder weg ist.


Nikon D500, AF-C mit Schärfepriorität, Sigma 180mm Makro und 1,4fach Telekonverter. ISO 1600. 1/800s, F8.0. Nach dem Entwickeln in DxO eine Unschärfekorrketur in SHARPEN (ausgewogen, geringe Korrektur).

Comments 3

  • Das hast Du gut hinbekommen. In der Regel bleiben die Tierchen ja nicht lange auf einem Platz.

    • Danke Hartmut.


      Ja, die Tierchen sind sehr schreckhaft. Die Kamera mit Objektiv nach unten halten und dann "anlegen" geht nicht. Die Fliege ist sofort weg. Keine Ahnung, ob das an den glänzenden Glas des Objektives liegt. Dichter heran geht auch nicht. Manchmal war sie zwar fast vor meiner Nase, aber man kann sich einer Schwebposition nicht nähern. So ist die Fliege gerade mal 1000 x 750 Pixel groß. 65 Bilder habe ich gebraucht, damit eines scharf ist.


      Gruß, Jürgen

    • Das kann schon sehr mühselig sein.