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Gerade 50 min nach dem Abflug vom Raumhafen Aldebaran sah ich zufällig auf den Weitwinkeldetectzorsystems Monitor ...


Quatsch - natürlich Mandelbulb 3D (MB3D), Denoise Pro, Color Pro, Nature Pro, Sharpen pro.


Mandelbulb 3D ist schon sehr anspruchsvoll - vom Mathematikern konstruiert, nix benutzerfreundlich oder verständlich - dauert einige Zeit, da überhaupt reinzukommen - aber es lohnt sich!


Auch Fraktale, mit solcher Sofware erstellt, gewinnen mit einer Foto-Nachbearbeitung. Scalierung, JPG Konvertierung sind hier auch sehr anspruchsvoll, man will ja Schärfe und besonders Details erhalten.


Manchmal hat man zu viele Details, wo man eigentlich mehr Reflexionen und 3D Strukturinformationen (Bildtiefen) hätte. Das läßt sich sehr gut mit dem lokalen Kontrastausgleich kontrollieren.


Interessant wäre dann Bildkomposition, also Fotos mit fraktalen Objekten - oder fraktalen Texturen. Da werde ich mich mal so nach und nach einarbeiten.


grüssli merlYnn

Comments 9

  • Sieht für mich nach einem 4-dimensionalen Fraktal aus - sowas macht man möglicherweise mit Quaternion Mathematik.

    Wer was dazu lesen möchte: https://de.wikipedia.org/wiki/Quaternion


    Vielleicht sollte ich mir "Mandelbulb" mal ansehen :-)


    Edit: Scheinbar ist es doch "nur" ein 3D Fraktal - muss mich hier mal einlesen

    • Hallo Michael,


      sich "Mandelbulb 3D" mal anzuschauen, lohnt sich , glaube ich, allemal. Ich werde hier unter Sonstiges mal etwas dazu schreiben, auch die Funktionen, die ich inzwischen herausgeklaubt habe.


      Das Programm hat zich Formeln - 3,4 dimensional, Formeln, die eigentlich nochg keine Fraktale sind, Formeln, die nur bestgehende Formeln verändern - die man mit verschiedenen Algorihmen vermengen kann, bis zu 6 Formeln - dass es entweder ganz neue "Bilder" ergibt, oder dass man noch Einzelteile der Franktale erkennen und mischen kann. Wenn du diese Formeln kennst, wirst du natürlich kontrollierter zu Ergebnissen kommen, unsereins bleibt halt nur Versuch und Irrtum.


      Dann ist natürlich interessant, wie man aus einem zweidimensionalen Fraktal ein dreidimensional erkennbares Gebilde, auf einer zweidimensionalen Abbildung wie Monitor oder Papier, errechnet. Es gibt dann noch Beleuchtungs- und Schatteneffekte und Färbungseffekte, die, bei richtiger Einstellung, diese dreidimensionale Form verstärken.


      Leider gibt es nur verstreute englische Tutorials. Ich habe aber eine deutsche Bachelor Arbeit gefunden über dieses Programm, damit kommt man schon gut weiter.


      Ich wollte ja schon immer Fraktale als Composing in meine Fotos einbauen. Da muss ich mir jetzt auch mal die Middendorf Webinare mehrmals anschauen, um das "drin" zu haben.


      grüssli merlYnn

    • Mal schauen, ob ich da irgendwann Zeit für finde :-) Meine ersten Mandelbrot Fraktale hab ich auf dem C64 in Assembler programmiert, das ist über 30 Jahre her...

  • Ich bin auch ein Freund von Fraktalbildern.Habe sehr viele unterschiedliche Bilder erstellt und auch als Composing genutzt.


    VG Fred

    • Hallo Fred,


      ich wollte diese Fraktale auch in Fotos integrieren. Muss mir dazu noch einigemale :) die Webinare von Gerhard Middendorf anschauen, da scheint ja einiges möglich zu sein, wenn man sich nur besser auskennt.


      Das du das schon gemacht hast, finde ich interessant! Hast du irgendwo deine Bilder online ausgestellt? Die würde ich mir gerne mal anschauen!


      grüssli merlYnn

  • Das ist doch bestimmt ein neues Coronoavirus namens SARS-merlY ...


    Man muss computererzeugte Grafiken entrauschen???

    • Je nach Auflösung ist das Bild mehr oder weniger verpixelt, auch je nach benutzten Formeln. Die Parameter für Auflösung und Detailgenauigkeit und Glättung findet man bei Mandelbulber vertreut in irgendwelchen engl. Tutorials und weiß am Anfang nie, was man noch nicht weiß :) . Besonders am Anfang und gerade bei Fraktalen schadet es nicht, da mal mit Denoise drüberzugehen und mal zu schauen, was Denoise so dazu meint. Es ist ja kein Grafikprogramm, was alle Flächen füllt. Bei Fraktalen können leicht Strukturen entstehen, die wie Rauschen sind.


      Beim Vergrößern siehst du links im Blauen Punkte, die hier wie Sterne wirken. Wenn man dort hineinzoomt im Programm, und hat genügend Iterationen eingestellt, wird man dort vielleicht wieder neue Strukturen entdecken. Bis ins Unendliche. Man hat bei einem Fraktal also nicht unbedingt überall gefüllte Flächen. Es gehört dann einige Nacharbeit dazu, aus einem errechneten Fraktal ein möglichst künstlerisch perfektes oder störungsfreies Bild zu erstellen, eine Bilddaussage zu finden, diese herauszumodulieren.


      Schau mal bei Youtube unter Mandelbulb 3D. Fraktale ergeben beim Hereinzoomen endlos neue Bilder - und bei Youtube gibt es gute "Fraktalreisen" oder Animationen.

    • "vom Mathematikern konstruiert, nix benutzerfreundlich" - dann ist's bestimmt nicht aus Michaels Feder :-)

    • Das "nix benutzerfreudlich" sind grundsätzlich KOSTENLOSE Programme, die ganz toll sind, von einer Community programmiert werden. Ich kann mich zum Bleistift erinnern, vor Jahren mal versucht zu haben, mit Blender zurechtzukommen. Ebenso mit Mandelbulb 3D bin ich früher schonmal gescheitert. Jetzt habe ich wieder einen Anlauf unternommen - und bin diesmal irgendwie "drin", juhuuu!